Die Maßnahme befasst sich mit der Problemlage der barrierefreien Verknüpfung der tiefer gelegenen Altstadt und der Barbarasiedlung. Die barrierefreie Verknüpfung ist aktuell nur auf einem Weg möglich: Niederstadt – Hintere der Wachtmauer bzw. Lindenauer Straße – Neustadt – Kirchplatz – Regenbogenschule – Barbarastraße. In diesen Bereichen bestehen jedoch vereinzelt Hindernisse, die eine barrierefreie Nutzung behindern. Ein auf spezifische Mängel bezogene Bestandsaufnahme und entsprechende bauliche Eingriffe bezogenes Konzept kann mit relativ geringem Aufwand eine barrierefreie Wegespange hergestellt werden, die Altstadt und Barbarasiedlung verbindet. Hiermit sind zugleich fast alle Einrichtungen entlang des „sozialen Bandes“ u.a. die Regenbogenschule und das Bürgerhaus, miteinander verbunden. Lediglich das Rathaus kann nicht erschlossen werden. Verbunden mit der Maßnahme soll diese Verbindung auch ausgeschildert werden, da die Wegeführung für Ortsunkundige nicht auf der Hand liegt. Hierbei sollte sich die Beschilderung in das Design der Stadt einfügen, allerdings barrierefrei gestaltet sein (Schriftgröße, Kontraste, Höhe der Beschilderung etc.)